Am Montag wurden unsere Fünftklässler auf Hör- und Sehvermögen getestet. Die Aktion wird seit Jahren von der Barmer GEK organisiert. In diesem Jahr konnte Herr Streit die Firmen "Hörgeräte Kind" und "Optiker Ganz" als professionelle Tester gewinnen. Die Ergebnisse waren erfreulich, denn fast alle Fünftklässler erreichten beim Sehen und Hören 100 Prozent. Die Aktion verlief selbstverständlich nach datenschutzrechtlichen Vorgaben und kam auch bei unseren Schülern gut an. Hier zwei Bilder vom Vormittag:

Hoertest

Frau Heine (Hörgeräte Kind) mit Herrn Streit (Barmer GEK) beim Hörtest

 

Sehtest

Herr Ganz (Optik Ganz) mit Herrn Streit beim Sehtest - Fotos: Realschule Krumbach

 

"Was machen wir aus Plastik? Was macht Plastik aus unserer Welt?"

Unter dieser Fragestellung wurde am Dienstag in der Aula unserer Realschule die 34. Umweltwoche unseres Landkreises Günzburg eröffnet. Nach der Begrüßung durch unseren Schulleiter Herrn RSD Kögler folgten Grußworte durch Herrn Landrat Hubert Hafner und Herrn Bürgermeister Hubert Fischer. Es folgte eine Kurzeinführung „Plastik – Segen und Fluch“ von Herrn Kurt Armbruster, Fachberater für Umwelterziehung im Landkreis Günzburg. Herr Armbruster untersuchte anschließend Gegenstände unserer Zehntklässler, die Plastik in Alltag, Schule, Freizeit gesammelt hatten. Herr Jürgen Backeler, Geschäftsführer der Container-Service Gröger GmbH erläuterte den Gästen, wie die gesammelten Gegenstände recycelt werden können. Als kleines Dankeschön für ihr Engagement erhielten alle beteiligten Schüler und die anwesenden Kollegen eine garantiert plastikfreie Stofftasche vom Landkreis.

HIER DER LINK auf den Artikel in der örtlichen Presse (Stefan Reinbold)

Armbruster und Backeler

Herr Armbruster und Herr Backeler

 

LR Hafner

Herr Landrat Hubert Hafner bei der Begrüßung

Fotos: Frau S. Wiedemann

 

 

 

„Schau nicht weg, unternimm was!“, ist das Motto der Coolrider. Sie sind in öffentlichen Verkehrsmitteln zur Stelle, wenn es problematisch wird.

Coolrider

                                         Coolrider der Realschule Krumbach bei der Ehrung mit Staatssekretär Gerhard Eck

Diese Zivilcourage ist ohne intensive Vorbereitung, die auch einen großen Fokus auf Selbstschutz legt, nicht möglich. Seit 2017 bilden die Realschule und die Mittelschule Krumbach zusammen mit der Polizei, den Stadtwerken Augsburg und dem Busunternehmen BBS, Schüler in einem 20-stündigen Training aus. Sie lernen Konflikte wahrzunehmen, vereinfachte Deeskalationsstrategien, und vor allem das Herstellen von Öffentlichkeit. Letzteres soll dem Täter bewusst machen, dass sein Handeln nicht unbeobachtet und damit auch nicht unsanktioniert bleibt. Die anschließenden Rollenspiele im Bus zeigen, ob die Schüler die Regeln, die sie gelernt haben, im Ernstfall auch wirkungsvoll einsetzen können.

Fälle, in denen Schüler von anderen schikaniert wurden, blieben so nicht im Verborgenen. Nach Aussage des Betreibers der Buslinien, hat sich die Gesamtsituation merklich verbessert. Dieses Jahr wurden die Teilnehmer der Ausbildung zum Coolrider, die unter der Schirmherrschaft von Innenminister Hermann steht, in München von Staatssekretär Gerhard Eck in einer zentralen Veranstaltung mit Urkunden geehrt.

 

Das Junge Theater Augsburg thematisiert in Krumbach die Gefahren des Extremismus. Das hinterlässt unter den Schülern bleibende Eindrücke.

Krass

Aufführung des Jungen Theaters Augsburg vor Schülern des SKG und der Realschule in Krumbach (Foto: Noah-Manuel Heim)

Wie schnell man in die falsche Richtung abrutschen und welch tragische Folgen das haben kann, führte das Junge Theater Augsburg etwa hundert Schülerinnen und Schülern aus der 9. Jahrgangsstufe des Simpert-Kraemer-Gymnasiums und der Realschule Krumbach mit seinem zeitkritischen Stück „Krass! Hauptsache radikal!“ vor Augen. Spielort war die Mehrzweckhalle, gefördert wurde die Veranstaltung durch das Bildungsbüro des Landkreises Günzburg. Dabei zeigten die zwei männlichen Darsteller und eine weibliche Schauspielerin an aus der Realität genommenen Einzelfällen auf, wie die Begeisterung für rechtsradikalen oder islamistischen Extremismus entsteht.

In allen Fällen führte das soziale Umfeld zu einer Vereinsamung der dargestellten Personen, was diese dann extrem anfällig für scheinbar einfache Lösungsvorschläge macht. Die repräsentative Auswahl der Beispiele macht auch deutlich, dass ein volles Bankkonto nur begrenzt Schutz vor diesen Symptomen bietet. Auch wenn inhaltlich völlig unterschiedlich, gibt es zunächst immer die gesuchte Gemeinschaft und Perspektiven zur gemeinsamen Lebensbewältigung.

In einem zweiten Teil zeigt das Stück aber auch die fatalen Folgen für die Betroffenen auf. Führt der eine radikale Weg bis zum Kriegseinsatz in den Irak, endet ein anderer in den Schlägereien der aggressiven Hooligan-Szene: Gewalt scheint immer ein geeignetes Mittel zur der Selbstbefriedigung.

Doch während man im Kriegsalltag schnell die existenzgefährdende Schattenseite dieses Weges erfährt, „einem Hund geht es besser als mir“, endet der rechtsradikale Weg erst später durch die Folgen der Kriminalität. Das Gefängnis ist in beiden Entwicklungen häufig die Endstation. Verdeutlicht wird diese bedrückende Lage den Schülern durch das Zuspielen von authentischen Ton-Aufnahmen von Betroffenen.

Mit nur wenigen Hilfsmitteln, etwa einigen Matten und einem Kastenwagen aus dem Sportfundus und ohne großen Kostüm- oder Requisitenaufwand verdeutlichten die drei Schauspieler ihre wechselnden Rollen sehr glaubwürdig, was zu spürbarer Betroffenheit im Publikum führte.

Das war dann auch die geeignete Stimmung für die sich nun anschließenden Workshops für die Schüler, die von Betreuern seitens der Theatergruppe durchgeführt wurden und bei denen die Möglichkeit bestand, die gewonnen Eindrücke zu ver- und zu bearbeiten. Insgesamt ließ sich von Schüler- wie Lehrerseite vernehmen, dass das Stück und die Workshops zu einigen kritischen Denkanstößen geführt haben. Das wäre dann als Erfolg des Junges Theaters Augsburg anzusehen, denn Nachdenken ist die beste Methode, mit Extremismus umzugehen.

Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/krumbach/Krass-abgestuerzt-id44294726.html

Wie schnell man in die falsche Richtung abrutschen und welch tragische Folgen das haben kann, führte das Junge Theater Augsburg etwa hundert Schülerinnen und Schülern aus der 9. Jahrgangsstufe des Simpert-Kraemer-Gymnasiums und der Realschule Krumbach mit seinem zeitkritischen Stück „Krass! Hauptsache radikal!“ vor Augen.

Spielort war die Mehrzweckhalle, gefördert wurde die Veranstaltung durch das Bildungsbüro des Landkreises Günzburg. Dabei zeigten die zwei männlichen Darsteller und eine weibliche Schauspielerin an aus der Realität genommenen Einzelfällen auf, wie die Begeisterung für rechtsradikalen oder islamistischen Extremismus entsteht.

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„Krass“ abgestürzt - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/krumbach/Krass-abgestuerzt-id44294726.html

Wie schnell man in die falsche Richtung abrutschen und welch tragische Folgen das haben kann, führte das Junge Theater Augsburg etwa hundert Schülerinnen und Schülern aus der 9. Jahrgangsstufe des Simpert-Kraemer-Gymnasiums und der Realschule Krumbach mit seinem zeitkritischen Stück „Krass! Hauptsache radikal!“ vor Augen.

Spielort war die Mehrzweckhalle, gefördert wurde die Veranstaltung durch das Bildungsbüro des Landkreises Günzburg. Dabei zeigten die zwei männlichen Darsteller und eine weibliche Schauspielerin an aus der Realität genommenen Einzelfällen auf, wie die Begeisterung für rechtsradikalen oder islamistischen Extremismus entsteht.

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„Krass“ abgestürzt - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/krumbach/Krass-abgestuerzt-id44294726.html

Wie schnell man in die falsche Richtung abrutschen und welch tragische Folgen das haben kann, führte das Junge Theater Augsburg etwa hundert Schülerinnen und Schülern aus der 9. Jahrgangsstufe des Simpert-Kraemer-Gymnasiums und der Realschule Krumbach mit seinem zeitkritischen Stück „Krass! Hauptsache radikal!“ vor Augen.

Spielort war die Mehrzweckhalle, gefördert wurde die Veranstaltung durch das Bildungsbüro des Landkreises Günzburg. Dabei zeigten die zwei männlichen Darsteller und eine weibliche Schauspielerin an aus der Realität genommenen Einzelfällen auf, wie die Begeisterung für rechtsradikalen oder islamistischen Extremismus entsteht.

 
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In allen Fällen führte das soziale Umfeld zu einer Vereinsamung der dargestellten Personen, was diese dann extrem anfällig für scheinbar einfache Lösungsvorschläge macht. Die repräsentative Auswahl der Beispiele macht auch deutlich, dass ein volles Bankkonto nur begrenzt Schutz vor diesen Symptomen bietet. Auch wenn inhaltlich völlig unterschiedlich, gibt es zunächst immer die gesuchte Gemeinschaft und Perspektiven zur gemeinsamen Lebensbewältigung.

In einem zweiten Teil zeigt das Stück aber auch die fatalen Folgen für die Betroffenen auf. Führt der eine radikale Weg bis zum Kriegseinsatz in den Irak, endet ein anderer in den Schlägereien der aggressiven Hooligan-Szene: Gewalt scheint immer ein geeignetes Mittel zur der Selbstbefriedigung.

Doch während man im Kriegsalltag schnell die existenzgefährdende Schattenseite dieses Weges erfährt, „einem Hund geht es besser als mir“, endet der rechtsradikale Weg erst später durch die Folgen der Kriminalität. Das Gefängnis ist in beiden Entwicklungen häufig die Endstation. Verdeutlicht wird diese bedrückende Lage den Schülern durch das Zuspielen von authentischen Ton-Aufnahmen von Betroffenen.

Mit nur wenigen Hilfsmitteln, etwa einigen Matten und einem Kastenwagen aus dem Sportfundus und ohne großen Kostüm- oder Requisitenaufwand verdeutlichten die drei Schauspieler ihre wechselnden Rollen sehr glaubwürdig, was zu spürbarer Betroffenheit im Publikum führte.

Das war dann auch die geeignete Stimmung für die sich nun anschließenden Workshops für die Schüler, die von Betreuern seitens der Theatergruppe durchgeführt wurden und bei denen die Möglichkeit bestand, die gewonnen Eindrücke zu ver- und zu bearbeiten. Insgesamt ließ sich von Schüler- wie Lehrerseite vernehmen, dass das Stück und die Workshops zu einigen kritischen Denkanstößen geführt haben. Das wäre dann als Erfolg des Junges Theaters Augsburg anzusehen, denn Nachdenken ist die beste Methode, mit Extremismus umzugehen.

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„Krass“ abgestürzt - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/krumbach/Krass-abgestuerzt-id44294726.html

Wie schnell man in die falsche Richtung abrutschen und welch tragische Folgen das haben kann, führte das Junge Theater Augsburg etwa hundert Schülerinnen und Schülern aus der 9. Jahrgangsstufe des Simpert-Kraemer-Gymnasiums und der Realschule Krumbach mit seinem zeitkritischen Stück „Krass! Hauptsache radikal!“ vor Augen.

Spielort war die Mehrzweckhalle, gefördert wurde die Veranstaltung durch das Bildungsbüro des Landkreises Günzburg. Dabei zeigten die zwei männlichen Darsteller und eine weibliche Schauspielerin an aus der Realität genommenen Einzelfällen auf, wie die Begeisterung für rechtsradikalen oder islamistischen Extremismus entsteht.

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„Krass“ abgestürzt - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/krumbach/Krass-abgestuerzt-id44294726.html

Ausgelassene Stimmung, gute Laune, gemeinsam tanzende Räuber und Prinzessinnen, eine Polonaise durch die Aula – närrisches Treiben regierte gestern an der Realschule Krumbach. Die Fünftklasstutoren veranstalteten für ihre jüngeren Mitschüler wieder den jährlichen Faschingsball. Drei Stunden lang herrschte super Stimmung und ein Buffet trug seinen Teil zum Wohlgefühl der Partygemeinde bei.

Fasching 2018

Der krönende Höhepunkt war sicherlich der Auftritt der Gastgarde aus Breitenbrunn. Sowohl die Minigarde, die in ihrem Tanz Blumen wachsen und eine Vogelscheuche zum Prinzen werden ließ, als auch die Teenie-Garde mit ihrem Showtanz zum Thema „Crazy Beauty Salon“ ernteten tosenden Applaus. Angeführt von ihrem Prinzenpaar heizten die Gardemädels den Anwesenden ordentlich ein. Um sich für die anschließende Tanzrunde, den Luftballontanz, den Kostümwettbewerb und den Zeitungstanz wieder zu stärken, konnten sich die kleinen Faschingsnarren am reichlich gefüllten Buffet stärken. Auch hier war für jeden etwas dabei: Muffins mit Clowngesichtern, Pizzaschnecken, Mini-Krapfen, Käsespieße, belegte Brote in Herzform – ein Traum für jeden hungrigen Tanzbären… Als nach drei Stunden die Faschingsparty beendet wurde, waren vor allem rote Backen und strahlende Gesichter zu sehen. In diesem Sinne: „RSK alaaf!

Herzlich bedanken wollen wir uns bei allen Mamas und Papas für die Spenden fürs Buffet, bei den Fünftklasstutoren, den beiden DJs, unserem Hausmeister Herr Magerl, den Tanzgarden aus Breitenbrunn und bei allen Lehrern, die mit uns zusammen feierten.

Eine Fotogalerie des tollen Events gibt es wie immer im internen Bereich der Schulhomepage. Die Fotografin war Frau S. Wiedemann, der Text stammt von Frau C. Weiß.